| Valérie Duchâteau (F) |
Valérie Duchâteau gelang ein ganz eigener, neuer Zugang zur klassischen Gitarre, sowohl in ihren Lehrbüchern, als auch auf der Bühne, in ihren Arrangements für Gitarre und ihren eigenen Kompositionen. Ihre musikalischen Interessen sind vielseitig, sie brilliert als Klassikgitarristin ebenso wie als Flamenco-Gitarristin. In Frankreich erlange sie großen Ruhm mit Arrangements von Liedern der Chansonnière „Barbara“. |
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| Sabine Kühlich & Adam Rafferty (D/USA) |
Sabine Kühlich - die Gewinnerin der letztjährigen SHURE Vocal Competition in Montreux und Adam Rafferty - New Yorker Gitarrenvirtuose - stellen sich als neues Duo vor unter dem Motto: Pop up Jazz! Von Sonny Rollins bis zu Eurythmix, nichts ist vor ihnen sicher, in ihren Stücken mischen sie munter Jazz, Groove, Percussion, Sounds, Bossa, Pop und Eigenes. |
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| Muriel Anderson (USA) |
Muriel Anderson gewann als erste Frau das „National Fingerpicking Guitar Championship“ in Winfield, Kansas und wird weltweit als führende Fingerstyle Gitarristin respektiert. Ihre Show präsentiert virtuose Gitarrenmusik vom spanischen Flamenco und japanischer Koto-Musik bis hin zu den Beatles sowie eigene Kompositionen, ihre Zuhörer begeisternd durch ihre Spieltechnik und ihren zarten Sinn für Humor. |
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| Clive Carroll (GB) |
Clive Carroll wurde kürzlich im „Acoustic Guitar Magazine“ beschrieben als der womöglich beste und ursprünglichste junge Gitarrist und Komponist Großbritanniens. Clive stand bereits mit John Renbourn und Tommy Emmanuel weltweit auf der Bühne und im Jahr 2005 arbeitete er mit John Renbourn zusammen an der Musik für den Sony Picture Classics Film „Driving Lessons“. |
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| Martin Hegel (D) |
Martin Hegel begann erst im Alter von 14 Jahren mit dem Gitarrenspiel, wurde aber bereits zwei Jahre später Preisträger beim nationalen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“. Sein Konzertexamen erhielt er im Jahr 2008 mit Auszeichnung.
Er machte bereits zahlreiche Rundfunkaufnahmen und führte das berühmte „Concierto de Aranjuez“ von Joaquin Rodrigo mit den Berliner Symphonikern sowie dem Osnabrücker Symphonieorchester auf. |
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| Franco Morone & Raffaella Luna (I) |
Der begnadete „Handwerker“ webt faszinierende Melodien in kunstvolle Kompositionen und Arrangements, die er bei seinen Konzerten mit außergewöhnlicher Sensibilität und unaufdringlicher Virtuosität zum Leben erweckt. Seine Musik berührt bereits beim ersten Zuhören, denn er setzt weniger auf technische Artistik, sondern fesselt sein Publikum mit musikalischer Tiefe, ausdrucksvollem Sound und mediterraner Wärme. Die wundervolle Stimme von Raffaella Luna und das harmonische Gitarrenspiel Morones sind erst seit kurzer Zeit im Duo zu hören. |
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| Dave Goodman (CAN) |
Dave Goodmans Live-Shows sind energiegeladen und mit viel Humor gespickt. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zu Gefühlen durch sensible Balladen & kraftvollen Blues, mit teils witzigen, teils bewegenden Geschichten. Ein Spitzen-Gitarrist und Songschreiber – Dave Goodman auf der Bühne darf man nicht verpassen. |
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World Accordion meets Fingerstyle Guitar
Manfred Leuchter- Ian Melrose Duo (D/GB/Iran) |
Special guest: Afra Mussawisade (percussion)
Zwei international anerkannte Virtuosen aus unterschiedlichen Genres treffen sich auf einer Bühne. Leuchter, der begnadete Jazzer mit dem arabischen Einschlag, und Melrose, einer der wichtigsten Folk/Akustikgitarristen im keltischem Bereich, kreieren eine neue musikalische Fusion. Als Gastmusiker bei Open Strings dabei ist der iranische Percussionist Afra Mussawisadeh. |
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The Shin
EgAri (Georgien) |
Lineup: Zaza Miminoshvili (guitars) · Zurab J. Gagnidze (e-bass, vocals) · Mamuka Gaganidze (lead vocals, percussion) · David Shanidze (lead vocals) · Alexander Khizanihishvili (chonguri, duduki, salamuri, chiboni, chuniri, dance) · Goderdzi Khvitisiashvili (panduri, duduki) · Zviad Totiauri (lead duduki, doli, vocals) · David Skhirtladze (dance, doli)
The Shin nennt ihr neuestes Projekt „EgAri“, auf Deutsch: Das ist’s. EgAri vereinigt den traditionellen georgischen Instrumentalstil mit mehrstimmigem Gesang und Volkstanz. Zum ersten Mal werden diese drei Elemente in einer für das Auge und das Ohr ausgezeichneten Version dargestellt. EgAri ist eine unkonventionelle Mischung alter und neuer Musikbestandteile, kaukasischer und moderner Instrumente, erstaunlicher georgischer Harmoniefolgen und vertrauter Jazzklänge. |
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| Hands on Strings (D) |
Innerhalb kürzester Zeit spielte sich das Gitarrenduo „Hands On Strings“ in die internationale Spitzenklasse. Thomas Fellow und Stephan Bormann , ein virtuoser Gitarrensolist und eine akustische „one man band“, begeistern Publikum und Kritiker gleichermaßen in ihren Konzerten voller Kontraste. Meisterhaft zelebrieren sie sowohl ihre einzigartigen Adaptionen von Klassikern als auch ihre eigene Musik. |
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| Julia Malischnig (A) |
Temperamentvolle Präsenz und Leidenschaft prägen das Spiel von Julia Malischnig. Sie ist eine Gitarristin mit Stimme, die alle Möglichkeiten von Gitarre und Gesang auslotet. In der Klassik ebenso zuhause wie in der Weltmusik, findet sie in ihren eigenen Kompositionen zu einem unverwechselbaren Stil, der das breite Spektrum ihrer musikalischen Ausdruckmöglichkeiten widerspiegelt. |
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| Giovanni Palombo (I) |
Giovanni Palombo, einer der führenden italienischen Fingerstyle-Akustiker, verschmilzt in seiner Musik mediterrane Melodien mit impressionistischen Akkorden und jazzigen Improvisationen. Seine Kompositionen bewegen sich in majestätischem Schwung, sie sind anrührend, verspielt und überraschen mit immer wieder neu zu entdeckenden Wendungen. Giovanni Palombo arbeitet außerdem als Gitarren-Dozent und als Autor des italienischen Fachmagazins „Chitarre“. |
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| Quique Sinesi & Carlos Dorado (ARG) |
Quique Sinesi und Carlos Dorado gehören mit ihrem persönlichen Stil zu den bedeutendsten modernen Gitarristen Argentiniens. Ihre Musik basiert auf Elementen des Tango und der Folklore ihres Landes und auf verschiedenen südamerikanischen Rhythmen. Daneben fließen weitere Elemente, wie Jazz und Klassik, in ihre Werke ein. Das Duo Sinesi & Dorado spielt hauptsächlich Eigenkompositionen, aber auch Neuinterpretationen bekannter Komponisten.
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